Partnerschaft mit Baby

am .

Den Alltag mit Baby erleben

Beziehungskiller Baby - Was ist dran?

 

Von den großen Hollywood-Blockbustern haben wir gelernt: Irgendwann tritt ganz unverhofft die große Liebe in das Leben einer Frau, auf eine herzzerreißende Romanze und die anschließende Hochzeit folgt alsbald das erste Baby – das Familienglück ist perfekt! Doch manchmal spielt das echte Leben nicht mit. Vielmehr ist Mama erst einmal ziemlich ernüchtert, wenn statt einem harmonischen Familienleben und jeder Menge Liebe, Streitthemen wie sexuelle Unlust oder der Haushalt auf dem Programm stehen. Dabei ist es doch nur verständlich, dass eine frisch gebackene Mutter nach den Strapazen der Schwangerschaft erst einmal Ruhe braucht und ganz zu Recht auf die Unterstützung des Partners hofft. Und dann ist da ja auch noch der kleine Engel, der ihr gerade in den ersten Monaten die volle Aufmerksamkeit abverlangt. Die Liebesfilmchen erzählen komischerweise nichts von chronischem Schlafmangel, endlosem Windelwechseln oder schmerzenden Brustwarzen. Ein Baby bedeutet neben allerlei Glücksmomenten eben vor allem eines: Arbeit. Eine Zerreißprobe für die Partnerschaft. So arbeitsintensiv es auch sein mag ein harmonisches und erfülltes Familienleben ist kein Ding der Unmöglichkeit! Mit der richtigen Einstellung funktioniert auch die Beziehung.

Kaffeeklatsch mit Freundinnen

am .

Den Alltag mit Baby erleben

Plötzlich Mama: Freundschaften mit Baby halten

 

Jede Mama hat sie, diese eine Freundin, die alles von ihr weiß und trotzdem oder eben gerade deshalb mit ihr befreundet sein möchte. Diese Freundin, die ihr bei Liebeskummer und kleinen Katastrophen zur Seite steht und die sie nicht für ihre Macken verurteilt. Dieser Freundschaft kann nichts, aber auch wirklich nichts trotzen – bis das erste Baby kommt. Wenn eine Frau zur Mama wird, dann steht ihr ganzes Leben Kopf. Statt spontanen Urlaubsreisen und Cocktails am Abend gibt es jetzt gemeinsamen Kaffee und Kuchen am Nachmittag – wenn überhaupt! Denn selbst der Kaffeeklatsch zuhause kann mit Baby zum Kraftakt werden. Mamas kennen diese Situation nur zu gut: Obwohl endlich ein kleines Zeitfenster freigeschaufelt ist und Mami mit der besten Freundin zusammen sitzt, um den neuesten Klatsch und Tratsch auszutauschen, ist einfach nicht an ein ruhiges Gespräch unter Mädels zu denken. Denn meist gibt es eben nur ein Thema: das Baby. Kein Wunder, mit dem Geschrei schleicht sich der kleine Racker ja auch immer wieder in den Mittelpunkt. Die engen Freundschaften von damals, stehen sie wirklich auf dem Prüfstand? Mamis seien getröstet: Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg!  

Mama beim Telefonieren

am .

Den Alltag mit Baby erleben

Mama-Alltag: In der Ruhe liegt die Kraft

 

Mütter kennen dieses Szenario nur zu gut: „Äh hallo, sind Sie noch dran?“, ertönt es aus dem Telefonhörer, während der kleine Quälgeist im Hintergrund ein ohrenbetäubendes Geschrei veranstaltet. „Entschuldigung, können wir vielleicht später noch einmal telefonieren, im Moment ist es wirklich schlecht.“, gibt Mama schließlich resignierend auf, als das Gebrüll seinen Höhepunkt erreicht. Ja, auch kleine Alltags-Situationen, wie das Telefonieren, sind mit Baby plötzlich gar nicht mehr so alltäglich, wie gewohnt. In solchen Augenblicken sehnen sich Mamis nicht selten ihren stressigen 40-Stunden Fulltime-Job daher, der im Nachhinein nicht annährend so anstrengend erscheint wie das Mama-Sein. Wenn da eben nicht die kleinen Kulleräuglein wären, die das stolze Mama-Herz sogleich wieder in Freudensprünge versetzen und daran erinnern, was für ein kleines, großes Glück man doch vor sich liegen hat.

Babys baden

am .

Den Alltag mit Baby erleben

Von kleinen Wasserratten und großen Bademuffeln

 

Wie Mamas zum Badevergnügen mit dem Nachwuchs stehen, ist wohl immer davon abhängig, mit wem sie es zu Hause zu tun haben. Es gibt sie nämlich wirklich, die kleinen Engelchen und Bengelchen des Badezimmers. Die Einen sind gar nicht mehr aus der Wanne zu kriegen und planschen fröhlich vor sich hin. Die Anderen wollen am liebsten gar keinen Fuß in das Wasser setzen und bringen die Badewanne mit dicken Krokodilstränen regelmäßig zum Überlaufen. Mamis, die es daheim mit kleinen Bademuffeln zu tun haben, seien allerdings getröstet: Das muss nicht so bleiben! In den meisten Fällen entwickelt sich die Wasserscheu bei Babys nämlich erst nach einiger Zeit. Schuld dafür sind häufig unangenehme Erfahrungen. Vielleicht war die Temperatur unangenehm, das Köpfchen tauchte für einen Moment zu weit unter die Wasseroberfläche oder der kleine Spatz bekam Seife in die Äuglein. In Mamis Augen vielleicht alles halb so schlimm. Für den süßen Liebling können dies aber bereits Gründe sein, sich auch zukünftig lautstark gegen das Baderitual zu wehren! Einfache Tipps und Tricks können helfen, Babys wieder Freundschaft mit dem Wasser schließen zu lassen.

Windeln wechseln

am .

Den Alltag mit Baby erleben

Der ganz normale Mamawahnsinn: Das Wickeln und seine Tücken

 

Keine Frage, für eine Frau gibt es wohl nichts Schöneres als Mama zu werden. Gleichzeitig beginnt aber bereits mit der Schwangerschaft die Zeit der Elternsorgen. Das Wickeln ist hier ein Thema, das besonders viele Fragen aufwirft: Wie funktioniert das eigentlich genau mit der Windel? Was wird benötigt und wie werde ich wohl mit dem strengen Geruch umgehen? Hat das Baby endlich das Licht der Welt erblickt, stellen frischgebackene Eltern schnell fest, dass die wahren Schwierigkeiten oftmals an ganz anderer Stelle lauern. Ein bekanntes Szenario: Das Erste mal on Tour mit dem kleinen Spatz, die Windel ist voll und weit und breit kein geeigneter Wickelplatz in Sicht. Und ja, auch die vorwurfsvollen Blicke der Öffentlichkeit und das Geschrei des kleinen Engels unterstützen Mama nicht gerade dabei, eine Lösung zu finden. Zugegebenermaßen, das Wickeln hat seine Tücken. Trotzdem kommt es immer darauf an, was Mama aus der Situation macht!

 

Mahlzeit - auch Essen will gelernt sein

am .

Den Alltag mit Baby erleben

Von kleinen Monstern und großen Breischlachten

 

Lange sehnt Mama es herbei. Ist es dann endlich soweit, gibt sie es dennoch mit ein bisschen Wehmut auf. Die Rede ist vom Abstillen. Stillen ist ein Moment trauter Zweisamkeit für Mutter und Kind. Es stärkt nicht nur das Urvertrauen des Babys, sondern ist ein wichtiger Moment der Zuneigung und Liebe. Spätestens wenn die Lieblinge das Zahnen anfangen, müssen alle Beteiligten wohl oder übel in den sauren Apfel beißen und die Strapazen des Abstillens und Entwöhnens durchleben. Das ist für Mutter und Kind gar nicht so einfach, wie es oftmals im ersten Moment scheint. Die Kleinen sind bis dahin ausschließlich an Muttermilch gewöhnt. Sie wissen noch nichts über die Vielfalt an Mahlzeiten von Gemüsebrei, über Spaghetti Napoli, bis hin zu Kinderschnitzel mit Pommes. Der erste Impuls bei den Kleinen ist daher Ablehnung. Dabei muss die Mama einen Mittelweg aus Konsequenz und liebevoller Nachsicht beim Umgewöhnen finden. Schließlich hatte das Stillen für beide Seiten Vorteile. Während Muttermilch für die Kleinen sehr gesund und das Stillen emotional wichtig ist, fördert es nach der Geburt eine weiterhin innige Beziehung zwischen dem Nachwuchs und der Mama.